Konfetti und Hochzeit sind ein reizendes Paar

Es gibt wohl kaum einen kleinen Papierschnipsel, der soviel Freude und Ausgelassenheit ausdrückt, wie die Konfetti. Schon seit mehreren hundert Jahren werden sie bei freudigen Anlässen in die Luft geworfen, um der aktuellen Stimmung und der Zustimmung Ausdruck zu verleihen. Die Auswahl des Papiers ist dabei - sofern es klein genug ist - nahezu beliebig. Sie reicht von der wohlbekannten kleinen, runden Form bis zu länglichen Rollen, die ursprünglich einmal Nachrichten aus Börsentickern waren. Und selbstverständlich stehen auch individuelle Konfetti für die Hochzeit zur Auswahl, die diesen einmaligen Moment ebenso einmalig begleiten. Konfetti gehören bei vielen Anlässen mittlerweile zum festen Bestandteil des Programms. Oft handelt es sich dabei um gewöhnliche Reste der Papierherstellung und -verarbeitung wie etwa die Kreise, die beim Lochen von Ringblöcken entstehen. Für eine Hochzeit bieten sich alternativ natürlich andere Formen an: Kleine Herzen oder Tauben beispielsweise, die mit dem Datum oder den Namenskürzeln des Brautpaares bedruckt sind. Für einen besonderen Effekt bieten sich die sogenannten Slow-Fall-Konfetti an, die aus dünnem Seidenpapier oder Folie bestehen. Sie sind so leicht, dass sie sich lange in der Luft halten und von jedem Luftzug - etwa aus einem Ventilator - aufgewirbelt und verteilt werden können. Ein weiterer Vorteil von Konfetti auf einer Hochzeit ist, dass sie problemlos in jede Zeremonie integriert und auch mit anderen Mitteln wie etwa Luftballons und -schlangen ergänzt werden können. Gerade diese Kombination erfreut sich in letzter Zeit einer hohen Beliebtheit und begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Die Form kann dabei ganz dem persönlichen Geschmack überlassen werden - ob ein Regen von oben oder Gäste, die Konfetti und Ballons auf das junge Glück werfen - Spaß und einzigartige Bilder für den Hochzeitsfotografen sind in jedem Fall garantiert. Im Gegensatz zu anderen Bräuchen wie etwa das Werfen von Reis werden Konfetti von einigen Standesämtern und Kirchen sogar während oder kurz nach der Eheschließung akzeptiert. Bei Interesse empfiehlt es sich, frühzeitig Rücksprache mit den Verantwortlichen halten.

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